Aktuelles
Archiv 2013
  • Themenabend am Mi.6. November 2013, 19.45Uhr

    UND „WIEDERMAL“:

    Regenwaldschutz

    DIESMAL IN:

    Madagaskar

    LemurRanoala LOGO

    Todi Rasolonjatovo, Vorstandsmitglied der Regenwaldgruppe Ranoala e.V. und technischer Leiter des Regenwaldprojektes in Madagaskar, wird uns Einblick in diesen Inselstaat geben und gleichzeitig aus den beiden Projekten berichten. Der Dresdner Verein gründete sich 2006 um den ständigen Raubbau der tropischen Regenwälder in Madagaskar zu bekämpfen, die Bevölkerung auf die Folgeschäden hinzuweisen und den Wiederaufbau zerstörter Wälder zu unterstützen. Dabei fördern Sie auch die Sicherung der Lebensqualität der Landesbewohner.

    Die zwei Schwerpunkte in der Zusammenarbeit der beiden gemeinnützigen Organisationen liegen in der Aufforstung (bei gleichzeitiger Nutzung auf nachhaltige Weise) und der interkulturellen Begegnung zwischen madagassischen und deutschen SchülerInnen.

    Veranstaltungsort: Quilombo- Stammsitz

    HIER das Plakat zum Ausdrucken und Weitergeben

     

     

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  • 5000 Jahre Quinoa – 20 Jahre Quilombo in der Dreikönigskirche !Verlängerung!

    2013 ist das internationale Jahr der Quinoa-Pflanze. Gleichzeitig begehen wir das zwanzigste Jahr unserer Weltladenaußenstelle in der Inneren Neustadt. Diese beiden Anlässe regten uns an, Quinoa im Rahmen einer Ausstellung vorzustellen und zu würdigen.

    Parallel dazu kann noch bis Ende des Jahres immer Mo - Sa Quinoa-Salat in unserem Stammsitz gekostet werden!

    Was ist Quinoa?

    Warum gilt es als Wunderkorn der Inkas?

    Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellung

    vom Do. 8.8. bis Mi. 11.9.,

    Achtung! Verlängerung im Speisesaal (geschrumpfte Variante) bis 2.12.

    mind. Mo - Fr 9-18Uhr,

    Sa. 10-18Uhr und So. 11-16Uhr

    Sie sind eingeladen, im Kunstfoyer der Dreikönigskirche nachzulesen und zu kosten, warum Quinoa schon seit Beginn der Arbeit unseres 'Eine-Welt' -Vereins im Jahr 1990 das wohl wichtigste Lebensmittel im Sortiment ist.

    Die Ausstellung eröffnen wir mit quinoaerfahrenen Referent_innen, Musik aus den Anden und ein paar Quinoaköstlichkeiten am Do, dem 8.8., ab 16 Uhr.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Spenden für unsere Bildungsarbeit sind willkommen.

    Dreikönigskirche/ Haus der Kirche, Hauptstraße 23, 01097 Dresden

    Der Zugang ist barrierefrei.

    Durch unsere Bemühungen gab es erstmalig in der öffentlichen Mittagsversorgung in der Dreikönigskirche ein Gericht mit Quinoa geben:

    Mi.28.8.13 von 11.30 - 13.30Uhr

    vegetarisches Gericht - Rahmsuppe mit Quinoa, Spinat und Kirschtomaten dazu Salatauswahl

    Nun noch fast eine Woche lang freudige Fortsetzung:

    Di.2.9.13 von 11.30 -13.30Uhr

    Kartoffel-Quinoa- Frittata

    Mi.3.9.13 von 11.30 - 13.30Uhr

    Zucchini- Quinoa Auflauf

    Do.4.9. 11.30 - 13.30Uhr

    Gemüsecurry auf schwarzem Quinoa

    Fr.5.9., 11.30 - 13.30Uhr

    Spargel-Pilzpfanne mit Quinoa

    auch weiterhin gibt es ab und an Nachspeisen mit Quinoa in der Dreikönigskirche :-)

    wiedermal ein Hauptgericht:

    Do. 14.11., 11.30-13.30Uhr

    Gemüsecurry auf schwarzem Quinoa

    Außerdem hatte das Restaurant Lingner im Hygienemuseum Dresden seine Quinoa-Wochen u.a. auch auf unsere Bitte bis zum Ende unserer normalen Ausstellungszeit verlängert :-) HIER gehts zur Speisekarte,    HIER zum Quinoa-Menü

    Öffnungszeiten:

    Dienstag bis Sonntag ab 10:30 Uhr, nach 21:00 Uhr wird um Reservierung gebeten

    Montag geschlossen, außer an Feiertagen!

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  • Themenabend am Mi. 2. Oktober 2013, 19.45Uhr im Rahmen der Interkulturellen Tage

    Jedes Jahr am 2.Oktober wiederholt sich der Tag von Ghandis Geburt (1869) und seit dem letzten Tag der DDR (1990) nun auch gleichzeitig die Gründung vom Quilombo „Eine-Welt“ -Verein & -Laden.

    Gandhi-to-MahatmaAnant Kumar

     

    GANDHI-LESUNG mit Anant Kumar

     

    Der indische Autor deutscher Sprache beleuchtet die vorgefallenen, rassistischen und die anderen lebenswichtigen Ereignisse im Leben Gandhis:

    1. ein passionierter zu Fuß-Geher – aus der Not zur Lebensphilosophie

    2. Vorfall im Zug in Südafrika – aufgrund seiner Hautfarbe

    3. Die Frömmigkeit Gandhis

    Veranstaltungsort: Quilombo- Stammsitz

    HIER das Plakat zum Ausdrucken und Weiterleiten

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  • Themenabend am Di. 9.4.2013, 19,45Uhr

    Kipepeo - Mehr Gerechtigkeit für Ostafrika

    Mutter mit AnanasKipepeo Excursion

    Vom Diakon zum Unternehmer – so exotisch wie “seine“ Früchte ist auch der Lebensweg von Siegfried Hermann. Oder war es vielleicht doch nicht so abwegig, die miserable Situation der KleinbäuerInnen in Ostafrika neben Worten auch mit Taten verbessern zu wollen?

    Vielleicht hat da auch die Vorsehung mitgespielt: Als nach 7 Jahren Afrika-Aufenthalt die Familie zurück nach Deutschland kam, stürzte der Vater von vier Kindern sich in das Wagnis Unternehmertum. Deshalb absolvierte er eine Ausbildung zum Handelsfachwirt und begann 1999 den Import tropischer Früchte – bio gezogen und fair gehandelt in frischer und getrockneter Form. „Kipepeo“ – Schmetterling heißt seine Firma, die nun schon seit 13 Jahren existiert.

    An diesem Abend nimmt er uns anhand von Bildern zum Abenteuer Fairer Handel mit nach Uganda und Tansania.

    Sein Motto: VIELE kleine LEUTE an vielen kleinen Orten, die VIELE KLEINE SCHRITTE tun, KÖNNEN das Gesicht der WELT VERÄNDERN.

    Veranstaltungsort: Quilombo “Eine Welt”-Verein und -Laden

    Plakat zum Themenabend

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  • Themenabend am Mi. 20.3.´13 19.45Uhr

    Mit „Ärzte für die Dritte Welt – German Doctors“ in Bangladesh

    Dieser Verein ist eine seit 1983 international tätige Nichtregierungsorganisation. Sie entsendet unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte nach Asien (Philippinen, Indien, Bangladesh), Afrika (Sierra Leone, Kenia) und Lateinamerika (Nicaragua).

    2011 wurden in zehn medizinischen Projekten 338 Einsätze von 310 Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. In diesen sind auch viele einheimische MitarbeiterInnen tätig. Sie gewährleisten die Kontinuität der Arbeit und bilden die Brücke zu den Patienten, da sie deren Sprache sprechen und – oft ebenfalls aus einfachen Verhältnissen kommend – die Lebensverhältnisse und Kultur gut kennen.

    Die Dresdner Ärztin Dr. Almut Schreiber schildert in Wort und Bild Ihre Eindrücke von einem Einsatz in der zweitgrößten Stadt Chittagon, wird über Ziele und Möglichkeiten solchen Engagements berichten und mit Ihnen/Euch darüber in einen Dialog treten.

    Veranstaltungsort: Quilombo “Eine Welt”-Verein und -Laden

    Plakat zum Themenabend

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  • Themenabend am Do.21. Februar 2013, 19.45Uhr

    Vortrag, Filmvorführung und Austausch:

    Bild Ökonomie des Glücks

    Eine Welt in der Krise – Massenarbeitslosigkeit, Finanzchaos und globale Erwärmung sind nur einige der drängendsten Missstände unserer Zeit. Schlagworte wie Nachhaltigkeit und Lokalisierung drängen in unser Bewusstsein – doch wie sind diese zu verstehen? DIE ÖKONOMIE DES GLÜCKS geht einem Weltwirtschaftssystem, das sich vor der Havarie befindet, auf den Grund und nähert sich der Frage: Wie kann eine glückliche Zukunft aussehen? Zu Wort kommen dabei WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus der ganzen Welt. Sie alle plädieren für einen alternativen Weg in die Zukunft: demokratisch, menschlich, ökologisch und lokal. Sie praktizieren die „Ökonomie des Glücks“.

    Die Dokumentation stellt mit einer beeindruckenden Deutlichkeit die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Zusammenhänge der weltweiten Krise dar, regt dabei zum Nachdenken an und provoziert durch die Konfrontation unserer alltäglichen Annehmlichkeiten mit ihren globalen Auswirkungen. Produzentin und Koregisseurin ist die renommierte Wissenschaftlerin, Autorin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Helena Norberg-Hodge.

    Website zum Film: http://www.theeconomicsofhappiness.org/dieoekonomiedesgluecks

    Die Rechte für die einmalige Aufführung beim Verlag BraveHearts International GmbH haben wir erworben.

    Veranstaltungsort: Stammsitz

    Vortragsplakat zum Ausdrucken, Aushängen und Weiterleiten

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  • Themenabend am Fr. 25.1.13, 19.45Uhr

    Das Lachen der Kinder in Tamil Nadu

    PT-Karur

    Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu rund um die Stadt Tirupur befindet sich einer der größten weltweiten Textilstandorte, an dem auch viele bekannte Modeunternehmen produzieren lassen. Hergestellt werden die Textilien leider teilweise immer noch von sehr jungen Frauen und auch Kindern unter völlig menschenunwürdigen Bedingungen.

    Um diese Zustände endlich zu beenden, arbeiten einige Projektpartner der internationalen Kinderhilfsorganisation terre des hommes daran, Kinder vor ausbeuterischer Arbeit zu schützen. Das Tolle ist – sie sind erfolgreich!

    Im Oktober 2012 haben sich ehrenamtliche Mitglieder von terre des hommes auf den Weg gemacht, um sich vor Ort über die Projektarbeit zu informieren und um im direkten Kontakt mit den Menschen über ihre Schicksale, aktuellen Situationen und Perspektiven zu sprechen.

    In einem Reisebericht mit Einblicken und Ausblicken schildert einer der Mitreisenden, Michael Grumbach, seine Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen.

    Sie werden an diesem Abend unter anderem etwas über Projekte erfahren, die

    - mit Kindern (hauptsächlich Mädchen) zusammen arbeiten, die von einer der schlimmsten Form der Kinderarbeit, dem Sumangali-System, betroffen waren

    - sich um ehemalige Straßenkinder kümmern

    - sich für den Erhalt kleinbäuerlichen Strukturen und der ökologischen Bewirtschaftung von Landflächen einsetzen  und dabei sehr interessante und autarke Produktionsverfahren entwickelt haben

    - Frauenkooperationen in ländlichen Gebieten und Slums unterstützen

    Um den Menschen einen wirksamen und nachhaltigen Selbstschutz vor jeglicher Form von ausbeuterischer Arbeit zu ermöglichen, ist die Bildungsarbeit im schulischen und beruflichen Bereich in allen Projekten einer der Hauptschwerpunkte. Deshalb erfahren Sie auch etwas über das soziale und politische Engagement der Kinder, ihr neu gewonnenes Selbstbewusstsein, ihre aussichtsreichen Zukunftsperspektiven und die zauberhafte Kraft ihres Lachens und was wir dadurch von ihnen lernen können.

    Gemeinsam werden wir am Ende der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten wir haben, um Menschen in ihrem Bestreben nach gerechten Lebens- und Arbeitsbedingungen zu unterstützen. Und vielleicht stellen wir fest, dass diese Möglichkeiten gar nicht so weit von uns entfernt sind und wir sie viel unkomplizierter umsetzen können, als wir uns das immer vorstellen.

    Denn wie sagte es Mahatma Gandhi so treffend:

    "Wir müssen die Veränderung sein, die wir auf der Welt sehen wollen."

    Veranstaltungsort: Stammsitz

    Veranstaltungsplakat zum Ausdrucken, Aushängen und Weitergeben

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Letzte Änderungen: Sonntag, 19. Januar 2014, 17:59 Uhr